Wählergemeinschaft - Bürger für Hanau

Wählergemeinschaft Bürger für Hanau (BfH) stellt Programm und Listen auf

BfH kandidiert wieder in sieben Ortsbezirken

Die unter Einhaltung sämtlicher Hygienevorschriften durchgeführte Mitgliederversammlung brachte durchweg einstimmige Abstimmungsergebnisse und zeigte erfreuliche Geschlossenheit. Der BfH-Vorsitzende Peter Jurenda brachte die nach einstimmigem Vorstandsbeschluss entstandene Kandidatenliste für die Stadtverordnetenversammlung in die Migliederversammlung ein. Spitzenkandidat der Wählergemeinschaft ist erwartungsgemäß der amtierende Fraktionsvorsitzende Oliver Rehbein. Der 53 jährige ist seit 2005 Fraktionsvorsitzender und nun bereits zum vierten Male in Folge Spitzenkandidat der Wählergemeinschaft. Die BfH-Fraktion ist seit 2006 ununterbrochen in der Kleeblattkoalition wichtiges, verantwortungsbewusstes und loyales Mitglied der „Stadtregierung“. Als Wahlziel nennt der Spitzenkandidat die Erhöhung der Mandate und den damit verbunden Status als dritte Kraft in der Stadtverordnetenversammlung sowie eine „erneute Beteiligung in der Stadtregierung um verantwortungsvoll weiterzuarbeiten, denn es gibt noch viel zu tun. Rehbein weiter: „Verantwortungsbewusstsein und Verlässlichkeit haben die politische Teilhabe der BfH in der Regierungskoalition geprägt und das soll weiterhin so bleiben!“
In der mit einem einstimmigen Beschluss aufgestellten Liste folgen ihm auf Platz zwei die Vorsitzende des Präventionsrates Anne-Dorothea Stübing und auf Platz drei der BfH-Vorsitzende und ehrenamtliche Stadtat Peter Jurenda. Die Plätze vier und fünf belegen die amtierenden Stadtverordneten Klaudia Mänz und Christian See.
Ab Platz sechs kandidieren Sandra Polatzek, Stephan Hölscher, Hans-Otto Bienau, Kerstin Mänz und Alexander Lorösch. Auf den Plätzen 11-14 finden sich weitere Vorstandsmitglieder (Ilker Yanik auf elf und Marcus Geßner auf 14) sowie zwei neue, junge Kandidatinnen (Melanie Schmoll auf 12 und Lauren Amend auf 13).
Die 25-köpfige Kandidatenliste wird durch Nadja Nickel, Ivonne Güder, Walther Moreth, Antje Nagula, Dennis Herbig, Heike Rehbein,Jeanette Kühn, Marion Reinhardt, Szilvia Hegedüs, Erland Schneck-Holze und Helmut Götze vervollständigt.
Die Wählergemeinschaft wird wieder in sieben von acht Stadtteilen für die dortigen Ortsbeiräte kandidieren und hat dafür einen erfreulich großen Zuspruch neuer Mitglieder und Interessenten erfahren. Die Spitzenkandidaten stellten die jeweiligen Listen und die Grundzüge der Programme vor. Auch diese Abstimmungen verliefen ausnahmslos einstimmig. Spitzenkandidaten sind Marcus Geßner (Großauheim/Wolfgang), Klaudia Mänz (Innenstadt), Alexander Lorösch (Kesselstadt), Christian See (Klein-Auheim), Stephan Hölscher (Lamboy/Tümpelgarten), Anne-Dorothea Stübing (Nordwest) und Kerstin Mänz (Steinheim). Nach der Drucklegung der Programme werden die jeweiligen Listen der Öffentlichkeit im Einzelnen vorgestellt.
Das Wahlprogramm für die Stadtverordnetenversammlung wird den Schwerpunkt „Sicherheit und Sauberkeit“ haben und in der gewohnten Weise als „9-Punkte-Papier“ gestaltet. Inhaltliche Aussagen werden natürlich zu allen wichtigen Themen in Hanau getroffen. Der Vorsitzende Peter Jurenda und der Spitzenkandiat Oliver Rehbein wollen die bürgerlich-konservative Ausrichtung der Wählergemeinschaft stärker in der Focus stellen und dabei eine wählbare Alternative für mögliche unentschlossene und Protestwähler sein. Der breiten Aufstellung der Wählergemeinschaft und der große Zuspruch in den Ortsteilen soll dabei besonders Rechnung getragen werden, wie auch die starke Betonung auf klassische bürgerliche Inhalte mit dem Schwerpunkt „Sicherheit“ und Sauberkeit“!
Der stellvertretende Vorsitzende Stephan Hölscher betonte, dass die BfH besonders auch durch die Vielfalt ihrer neuen Kandidatinnen und Kandidaten an kommunaldemokratischer Basis hinzugewonnen habe und sich damit noch deutlicher gegenüber jeglicher Form rechtspopulistischer Tendenzen abgrenze. „Rechter Hetze und Hass werden wir als BfH eindeutig und aktiv entgegentreten“ so Hölscher. Im Wahlkampf müsse man daher „verstärkt auf die Unwählbarkeit dieser Antidemokraten hinweisen und die Stärke der BfH als einzige Hanauer Alternative für konservativ-bürgerliche Werte herausarbeiten“.
Der Vorsitzende Peter Jurenda weist abschließend ebenfalls auf die große Anzahl neuer Kandidatinnen und Kandidaten hin und freut sich gemeinsam mit dem Spitzenkandidaten auf die kommende Zusammenarbeit in den Gremien der Wählergemeinschaft Bürger für Hanau.

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