Wählergemeinschaft - Bürger für Hanau

BfH bekräftigt die Entscheidung für Videoüberwachung

„Videoüberwachung ist ein guter Schritt“

Für die Wählergemeinschaft „Bürger für Hanau“ (BfH) ist die Entscheidung pro Videoüberwachung (war auch eine Forderung im BfH-Kommunalwahlprogramm) nach wie vor eine richtige Entscheidung, um insbesondere dem subjektiven Sicherheitsgefühl der Bürger und der Besucher Hanaus Rechnung tragen zu können. Peter Jurenda, Vorsitzender der Wählergemeinschaft, zeigte sich darüber erfreut, dass sich große Teile der Hanauer Opposition der BfH-Initiative in der Regierungskoalition angeschlossen haben. Jurenda: „besonders die Hanauer CDU hat sich auch schon bei der Abstimmung in der Stadtverordnetenversammlung diesem Thema nicht verschlossen. So wurde ein breiter bürgerlicher Konsens sichergestellt!“. Dass sich der Beschaffungsvorgang für die Videoanlagen nebst allem Zubehör etwas hinziehe, bedauert Jurenda, sieht dies aber nicht als „dramatisch“ an. Zeige es doch, dass in den zuständigen Abteilungen, insbesondere im Ordnungsamt, genau und sehr gründlich gearbeitet werde. Dass aber eine funktionierende Anlage in den letzten Tagen und Wochen auf dem Freiheitsplatz sicherlich schon wertvolle Dienste geleistet hätte, ist sich Jurenda mit dem Fraktionsvorsitzenden Oliver Rehbein einig. Die Arbeit der Polizei hätte sicherlich gut unterstützt werden können. Umso mehr freut sich Rehbein, dass mit der Festnahme eines Intensivstraftäters die Ermittlungsarbeit zügig Früchte getragen hat, wie einer Polizeimeldung zu entnehmen war.
Rehbein, der selbst in der Altstadt wohnt, befürwortet die große Polizeipräsenz in den Abendstunden und bedankt sich dabei gleichzeitig bei den Verantwortlichen. „Und Jurenda ergänzt, dass hier natürlich auch die Justiz gefordert sei. „Es kann doch nicht sein, dass Schläger und einschlägig bekannte Jugendliche nicht dingfest gemacht und einer nachdrücklichen Bestrafung zugeführt werden können“ führen Jurenda und Rehbein aus. „So bekommen wir die negativen Schlagzeilen nicht in den Griff!“ Die Anstrengungen der Exekutiv-Kräfte würden teilweise durch nicht immer nachvollziehbare Entscheidungen der Justiz konterkariert und damit würde auch die Arbeit von Polizei und Ordnungskräften in Frage gestellt.
Ein weiteres Thema, das die BfH bewegt, ist die zunehmende Vermüllung insbesondere in der Innenstadt. Dem Fraktionsvorsitzenden Oliver Rehbein sind besonders die achtlos weggeworfenen Zigarettenkippen, die ausgespuckten Kaugummis und das „wilde Urinieren“ ein Dorn im Auge. „Wir müssen Mittel und Wege finden, wie diese Ordnungswidrigkeiten unterbunden werden können!“ Auch hier helfe Präsenz der entsprechenden städtischen Kräfte sicherlich weiter, das reiche aber nicht aus. „Die Vermüllung der mit sehr viel Geld hergestellten Flächen am Freiheitsplatz dürfe nicht „einfach so“ hingenommen werden. Auch der Unterhaltung des Schlossgartens als attraktiven Rückzugspunkt für Bürgerinnen und Bürger jeden Alters komme bei der derzeitigen schönen Wetterlage besondere Bedeutung zu, sind sich Rehbein und Jurenda einig. „Hier sind alle gefragt! Müll gehört nicht auf die Straße, in Büsche oder in Ritzen von Sitzmöbeln im öffentlichen Straßenraum!“ Genau so wenig wie Autos nicht in die Fußgängerzonen gehören! Wildes Parken, Rasen durch temporeduzierte Bereiche und Beschleunigungsfahrten mit getunten Fahrzeugen werden immer wieder festgestellt. „Wenn die Videoüberwachung endlich da ist, können wir bestimmt eine Vielzahl dieser Missstände eindämmen“ resümieren Jurenda und Rehbein abschließend.

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