Wählergemeinschaft - Bürger für Hanau

BfH-Mitglieder im Ortsbeirat Lamboy/Tümpelgarten:

Stephan Hölscher Nadja Nickel
Stephan Hölscher Nadja Nickel

Wir sind für:
- eine Optimierung der Verkehrsführung und eine sinnvolle, ausgewogene Verkehrsplanung in Bezug auf Lärm, Verkehrsfluss und Sicherheit
- Erhöhung der Lebensqualität im Stadtteil durch mehr Sauberkeit und verbesserte Sicherheitskonzepte, wie z.B. Videoüberwachung an gefährdeten Orten und mehr Schutzmaßnahmen der städtischen Ordnungspolizei
- Verstärkte Pflege und Erhalt der für die Landesgartenschau 2002 angelegten städtischen Grünanlagen
- Verbesserung der Angebote im Nachbarschaftshaus Lamboy Tümpelgarten, besonders integrative Jugendangebote und die Wiederbelebung des Lamboyladens
- Förderung, Ausbau und Unterstützung lokaler Vereinsstrukturen, insbesondere nachbarschaftliche und generationenübergreifende Hilfenetzwerke
- Stärkung und Erhalt lokaler Wirtschaft, insbesondere kleiner und mittelständischer Unternehmen
- Verbesserung der ärztlichen und kinderärztlichen Nahversorgung im Stadtteil
- Ausbau lokaler Kinderbetreuung

Unsere Anträge im Ortsbeirat:

Mai 2018: Antrag: Der Magistrat der Stadt Hanau wird gebeten, den Fußgängerüberweg auf der
Antoniterstraße sicher zu gestalten. Dazu sollen die Fahrbahnmarkierungen
erneuert, die Beleuchtung des Zebrastreifens verstärkt und an den
Beschilderungsmasten blau-weiß reflektierende Ummantelungen angebracht
werden.
Begründung: Mit dm Beschluss des OBr in der 5. Sitzung am 06.10.2016 haben wir schon einmal die
Erneuerung des Zebrastreifens beantragt. In der Antwort des Magistrats wurde eine
Erneuerung abgelehnt, da dieser Zebrastreifen nur als Behelfsübergang in der
Bauphase der Wilhelmsbrücke gedacht wäre.
Nach wie vor ist Antoniterstraße eine hochfrequentierte Durchgangsstraße. Zwischen-
zeitlich sind die neuen Wohngebäude in der Antoniterstraße alle fertiggestellt und
bezogen, wodurch sich der Auto- und auch der Fußgängerverkehr gegenüber 2016
nochmals erhöht hat. Dieser Fußgängerüberweg wird nach wie vor Schülern, welche
am Nordbahnhof ein- und aussteigen, für den täglichen Weg von und zur HoLa oder der
Gesamtschule in Bruchköbel genutzt. Gerade aufgrund der erhöhten Nutzung dieses
Fußgängerüberwegs ist es unabdingbar, dass der Übergang erhalten bleibt und die
Sicherheit für Fußgänger an diesem Übergang deutlich verbessert wird.
Auf dem Alten Rückinger Weg wurden im Frühjahr 2018 zwei sehr eng beisammen
liegende Fußgängerüberwege vorbildlich erneuert. Eine entsprechende Erneuerung des
Fußgängerübergangs in der Antoniterstraße halten wir aufgrund der neuen
Wohnsituation entlang der Straße als dringend angebracht.
Oktober 2016: 1. Antrag: Der Magistrat der Stadt Hanau wird gebeten die Möglichkeit zu prüfen, ob im Stadtteil einen umzäunten Freilauf für Hunde einzurichten, und einen solchen nach Auswahl eines geeigneten Standorts auch zu errichten.
Begründung: Mit der Gefahrenabwehrverordnung wurden die Bereiche, in denen sich Hunde nicht angeleint bewegen dürfen auch in unserem Stadtteil deutlich eingeschränkt. Dennoch lassen viele Hundebesitzer ihre Hunde in den Parkanlagen und entlang der Kinzig frei laufen. In Steinheim existiert ein solcher Hundefreilauf und dieser wird intensiv genutzt. Die Hundebesitzer haben hier die Möglichkeit, ihre Hunde mit anderen Artgenossen spielen zu lassen und gefährden dabei weder Spaziergänger, Radfahrer oder spielende Kinder.  Außerdem befinden sich innerhalb des Areals Tütenspender, sodass die Hundebesitzer die Hinterlassenschaften der Hunde sofort aufnehmen und entsorgen. Die zur Verfügung gestellte Mülltonne wird von der städtischen Müllabfuhr regelmäßig entleert.

2. Antrag: Der Magistrat der Stadt Hanau wird gebeten, den Fußgängerüberweg auf der Antoniterstraße sicherer zu gestalten. Dazu sollen die Fahrbahnmarkierungen erneuert, die Beleuchtung des Zebrastreifens verstärkt und an den Beschilderungsmasten blau-weiß reflektierende Ummantelungen angebracht werden.
Begründung: Die Qualität dieses hoch frequentierten Fußgängerüberweges ist im Laufe der Jahre deutlich schlechter geworden. Die Antoniterstraße ist eine sehr viel befahrene Durchgangsstraße. Der Fußgängerüberweg wird von vielen Schülern, welche am Nordbahnhof ein- und aussteigen, für den täglichen Weg von und zur HoLa oder der Gesamtschule in Bruchköbel genutzt. Gerade im Winterhalbjahr ist es wichtig, dass hier die Sicherheit für Fußgänger an diesem Übergang deutlich verbessert wird. Auch die Position der Bushaltestelle auf der Fahrbahnseite in Richtung Alter Rückinger Weg behindert die Sichtbarkeit von Fußgängern, die über den Zebrastreifen die Straße queren wollen. Der Zebrastreifen entspricht nicht den Richtlinien für die Gestaltung eines Fußgängerüberweges  (R-FGÜ 2001) und sollte daher dringend nach diesen Vorgaben „renoviert“ werden. Zur Förderung des Fußverkehrs hat das Wirtschaftsministerium auch einen Experten Kreis gebildet, der auch Fördermittel zur Umsetzung dieser Ziele in Aussicht stellt. Hierzu empfehlen wir die Lektüre des Ergebnisberichts „Strategien zur Stärkung der Nahmobilität in Hessen“ vom Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung.
Juni 2016: 1. Antrag: Der Magistrat der Stadt Hanau wird gebeten, über den EB HIS eine verbesserte Pflege des zur Landesgartenschau 2002 errichteten Stadtteilpark Francoisgärten zu veranlassen.
Begründung: Bewohner entlang der Nordseite des Parks haben sich über die mangelnde Pflege der geschotterten Wege unter der Allee beschwert. Die Wege sind stark mit Gräsern und Unkraut überwuchert. Insbesondere Hundebesitzer achten daher nicht auf Sauberkeit. Auch um die Bank und an dem Pflanzpodest findet, geschützt durch den wilden Bewuchs, eine deutliche „Vermüllung“ statt, weil die Hinterlassenschaften und Abfälle zwischen den Pflanzen wenig auffallen. Hier sollte der EB HIS die mit der Pflege der Grünfläche beauftragte Firma zur Beseitigung der Unkräuter und Gräser auf den Wegen anhalten

2. Antrag: Der Magistrat der Stadt Hanau wird gebeten, die Pflege des zur Landesgartenschau 2002 errichteten Stadtteilpark Francoisgärten zu verbessern. Hier sollte die Stadt Hanau die betroffenen Eigentümer der angrenzenden Grundstücke anschreiben und sie auf die Einhaltung der Grundstücksgrenzen hinweisen.
Begründung: Viele Hecken entlang der an den Park grenzenden Grundstücke haben mittlerweile ein solches Volumen erreicht, dass sie die zum Park zugehörigen Grünstreifen fast zur Hälfte überwuchern und die Grünflächen von der beauftragten Firma nicht mehr komplett gepflegt werden können. Außerdem stellen die überragenden Büschen und Hecken ideale „Versteckflächen“ dar, unter denen Hunde und Katzen ihre Geschäfte verrichten. Dies führt zu deutlicher Geruchsbelästigung in der Parkanlage und den angrenzenden Grundstücken.

 

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