Wählergemeinschaft - Bürger für Hanau

BfH-Mitglieder im Ortsbeirat Klein-Auheim:

Christian See Dennis Herbig

Wir sind für:
- die Unterstützung und Förderung der ehrenamtlichen Arbeit in den Klein-Auheimer Vereinen
- den Ausbau der Kinder- und Jugendbetreuung z. B. auch durch die Wiedereröffnung eines Jugendzentrums
- den Erhalt und Ausbau der städtischen und privaten Kindertagesbetreuung
- eine baldige Sanierung und Ausbau der Friedrich-Ebert-Grundschule in Hinblick auf eine Ganztagesbetreuung
- guten und bezahlbaren Wohnraum besonders für Senioren in unserem Stadtteil
- eine Optimierung der Verkehrsituation mit sicheren Schulwegen, guten und gepflegten Geh- und Radwegen
- eine Entflechtung der Einfahrten am Fuße des Hainbergs
- mehr Sicherheit an gefährdeten Orten und mehr Schutzmaßnahmen durch die städtische Ordnungspolizei

Unsere Anträge im Ortsbeirat:

August 2018: Antrag: Der Magistrat wird gebeten die Straßenbeleuchtung in der Seligenstädter Straße am Ortseingang derart zu ändern, dass die Gehwege und die Fahrbahn richtig ausgeleuchtet werden und es zu keinen Dunkel- und Angsträumen kommt.
Begründung: Die Straßenbeleuchtung in der Seligenstädter Straße von Ortseingang Hainstadt bis ca. zum ersten Fußgängerüberweg ist entweder defekt, beleuchtet die Bäume oder ist sehr stark verschmutzt.
Januar 2018: Antrag: Der Ortsbeirat schlägt vor, dass Herr Wolfgang Roth, Eisenbahnstraße, Klein-Auheim zum Stellvertreter des amtierenden Schiedsmannes, Herr Walter Moreth, benannt wird.
Begründung: Herr Walter Moreth ist der amtierende Schiedsmann des Bezirkes 3, jedoch noch ohne Stellvertretung. Bevor er in das Amt benannt wurde, war er der Stellvertreter des damaligen Schiedsmannes.
Januar 2018: Antrag: Der Magistrat wird gebeten die bestehende Parkplatzbeschilderung des Klein-Auheimer Friedhofs (Talweg) mit dem Zusatz „Nur für Friedhofsbesucher“ um eine Höchstparkdauer (mit Parkscheibe) zu Friedhofsöffnungszeiten zu erweitern und ordnungsamtlich kontrollieren zu lassen.
Begründung: Der Parkplatz am Klein-Auheimer Friedhof ist regelmäßig belegt. Trotz des Zusatzhinweises (Schild), dass der Parkplatz nur für Friedhofsbesucher reserviert ist, stehen dort Kraftfahrzeuge umliegender Betriebe, aber auch Pkw-Fahrer, die in der Nähe wohnen, stellen dort ihre Fahrzeuge ab. Besucher des Friedhofs, die dort tagsüber parken wollen, finden daher sehr häufig keinen Parkplatz mehr. Besonders problematisch ist die Situation, wenn Beerdigungen stattfinden. Wir schlagen daher vor, die Höchstparkdauer auf 2 Stunden, tagsüber, zu Friedhofsöffnungszeiten, zu begrenzen.
September 2017: 1. Antrag: Der Magistrat wird gebeten durch zusätzliche straßenverkehrsrechtliche Vorkehrungen oder bauliche Maßnahmen durch eine Verengung auf eine Fahrspur dafür zu sorgen, dass der ein- und ausfahrende Verkehr, Ortseingang Fasaneriestraße, so in der Geschwindigkeit gedämpft wird, dass eine Gefährdung der kreuzenden Fußgänger und Radfahrer, sowie eine Gefährdung durch überhöhte Geschwindigkeit auszuschließen ist.
Begründung: Es ist tagtäglich zu beobachten, dass, trotz des Versatzes durch die bestehende Mittelinsel im Einfahrtsbereich der Fasaneriestraße, der KFZ-Verkehr mit überschrittener Geschwindigkeit (>50 km/h) nach Klein-Auheim hinein und auch hinaus fährt. In dem genannten Bereich kreuzt zusätzlich ein Geh- und Radweg die Fasaneriestraße, so dass eine Gefährdung der Fußgänger und Radfahrer vorliegt.

2. Antrag: Der Magistrat wird gebeten die Straßenbeleuchtung im Pfützenweg derart zu ändern, dass die Gehwege und die Fahrbahn richtig ausgeleuchtet werden und es zu
keinen Dunkel- und Angsträumen durch Schattenwurf der immer größer werdenden Bäume kommt.
Begründung: Die Straßenbeleuchtung im Pfützenweg beleuchtet größtenteils die an der, bzw. in der Straße, gepflanzten Bäume von oben derart, dass die Bäume die Ausleuchtung der Fahrbahn und des Gehweges verhindern (Schattenwurf).
August 2017: 1. Antrag: Der Magistrat wird gebeten die Geschwindigkeit der Straße (Alter Weg, Verlängerung der Dieselstraße zur Auheimer Brücke, (s. Skizze) derart zu beschränken, dass die gemeinsame Nutzung des Weges von Fußgängern, Radfahren und dem Kraftverkehr gefahrlos möglich ist.
Begründung:Seit Eröffnung der "Suare Lounge" fahren vermehrt Karftwagen mit deutlich erhöhtem Tempo durch die in der Skizze bezeichneten Zone. In Hinblick auf die gemeinsame Nutzung und die temporär während einer "Großveranstaltung" auf der "Kerbfläche" als Ringverkehr genutzten Weges ist die max. Geschwindigkeit auf z.B 20 km/h zu beschränken.
Der Antrag wurde in der Ortsbeiratssitzung wie folgt ergänzt:
Der Magistrat wird gebeten die Geschwindigkeit der Straße (Alter Weg, Verlängerung der Dieselstraße zur Auheimer Brücke, (s. Skizze) derart zu beschränken, dass die gemeinsame Nutzung des Weges von Fußgängern, Radfahren und dem Kraftverkehr gefahrlos möglich ist. Der Antrag soll begleitend im Stadtteilentwicklungsprozess besprochen werden.
Stellungsnahme des Ordnungsamtes (September 2017):
Antragsgemäß wird der Antrag im Stadtteilentwicklungsprozess Klein-Auheim besprochen. Der Ortsbeiratsantrag wurde an die Geschäftsstelle des Stadtteilentwicklungsprozesses weitergeleitet. Des Weiteren wurde Hanau- Infrastruktur Service (Verkehrsplanung) mit der Bitte eingeschaltet, diesen Bereich planerisch zu begutachten und gegebenenfalls Lösungsmöglichkeiten aufzuzeigen. Eine bloße Anordnung einer Geschwindigkeitsbegrenzung is aus Sicht der Verkehrsbehörde nicht zielführend und vor allem nicht dauerhaft und regelmäßig machbar.

2. Antrag: Der Magistrat wird gebeten in Bereich der Bushaltestelle im Reitweg (Linie 4, Richtung Innenstadt) eine Sitzgelegenheit oder Ruhebank einzurichten.
Begründung: In den letzten Wochen wurde immer öfter vor allem von älteren Mitbürgerinnen und Mitbürgern an uns herangetragen, dass man an der besagten Haltestelle der HSB stehend auf den Bus warten müsse. Da diese Haltestelle in größerem Umfang von Kunden der Geschäfte des "REWE-Center-Geländes" und von älteren Fahrgästen und solchen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen benutzt wird, werde diese Wartezeit oft zur „Quälerei bzw. zur besonderen Belastung“. Daher würde durch die Aufstellung einer Ruhebank an der genannten Stelle eine Erleichterung für die wartenden Fahrgäste geschaffen werden.
Der Antrag wurde in der Ortsbeiratssitzung wie folgt ergänzt:
Der Magistrat wird gebeten in Bereich der Bushaltestelle im Reitweg (Linie 4, Richtung Innenstadt) eine Sitzgelegenheit oder Ruhebank einzurichten, da das Angebot gegenüber 2011 erheblich ausgeweitet wurde und dadurch mehr Nutzer vorhanden sind.

3. Antrag: Der Magistrat wird gebeten die mainseitige Seite des "Alten Weg" als Halteverbotszone auszuweisen (s. Skizze).
Begründung: Kraftwagenfahrer stellen ihren Kraftwagen vermehrt an dieser Seite des Weges ihren Kraftwagen ab, so dass der Weg als solcher nicht benutzt werden kann.
Der Antrag wurde in der Ortsbeiratssitzung wie folgt ergänzt: Der Magistrat wird gebeten die mainseitige Seite des "Alten Weg" als Halteverbots-zone auszuweisen (s. Skizze). Der Antrag soll begleitend im Stadtteilentwicklungsprozess besprochen werden.
Stellungsnahme des Ordnungsamtes (September 2017): Dem Antrag wird entsprochen.
Anm. der Red.: Der Antrag wurde komplett im September/Oktober 2017 umgesetzt!

 

 

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